Masterhorse 190x135 Foto: Janina Sanwald Tolle Angebote und Infos finden Sie auch bei uns auf Instagram! Besuchen Sie uns in der Abreitehalle Die Futterexperten DANKE STUTTGART! Weiter geht’s in Schwieberdingen mit persönlicher Beratung im Laden und 10 % Rabatt vor Ort. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 5€ Unser Angebot MH_Reiterjournal_GM_2025_1_4.indd 2 03.11.25 10:23 Vor allem aufgrund des fachkundigen Publikums, welches gutes Fahren zu schätzen wisse und belohne, seien die Stuttgart German Masters neben der London International Horse Show Boyd Exells Lieblingsturnier. Exell fühle sich wohl in Stuttgart – „I love it here“ – weswegen er sich direkt als Erster in diesem Jahr auf eine Wildcard für den Start beworben hatte. Da auch Stuttgart den Spitzenfahrer liebt, war die Turnierleitung froh, Exell erneut im Ländle willkommen zu heißen. Nach seinem Sieg in der Einlaufprüfung ging es für ihn als letzter Fahrer in den ersten Umlauf des FEI Zeit-Hindernisfahrens. Fredrik Persson musste als Vortages-Siebter den Anfang machen. Auch wenn der Schwede über einen hohen Erfahrungsschatz verfügt, wurde bereits bei seiner Runde deutlich, dass der von Jeroen Houterman entworfene Parcours es in sich hatte. „Die Balance war perfekt. Eine tolle Mischung aus Geschwindigkeit und technischen Feinheiten“, sprach Exell sein Lob aus. Und genau so ging es zur Sache. Der Kurs war angemessen für die Königsklasse des Fahrsports – herausfordernd, aber nicht unmöglich. Bei Persson und seinem Gespann führte es dazu, dass bereits nach dem ersten Marathonhindernis zwei Bälle auf dem Boden lagen. Daraus resultierten acht Strafsekunden, die bei Beenden der Runde auf die gefahrene Zeit addiert wurden – in Summe blieben 167 Sekunden als Ergebnis. Anschließend startete Anna Sandmann, die sich bei ihrer zweiten Fahrt durch den Stuttgarter Kessel schon mutiger zeigte, jedoch auch zwei Abwürfe an Kegelpaaren hinnehmen musste. Für sie bedeutete das schlussendlich 168 Sekunden. Ihr Vater Christoph Sandmann fuhr bereits weniger fehleranfällig, hatte jedoch eine Unstimmigkeit mit seinem Gespann im zweiten Hindernis und dadurch einen Fehler. Trotzdem wurde Sandmann für die 157 Sekunden im Endergebnis von der Schleyer-Halle gefeiert. Folgefahrerin Anna Mareike Meier startete mit ordentlich Tempo in ihre Prüfung und konnte dieses sehr gut halten. Eine gewagte Wendung im zweiten Hindernis brachte zwar vier Zähler. Dennoch blieb Meier mit ihrer VollSonntag, 16. November 2025 Rei ter journal -Ext ra Seite 13 Blitzschnell sauste Boyd Exell mit seinem Gespann zum Sieg (l.). Jérôme Voutaz wiederholte den Vorjahreserfolg und fuhr zu Silber (o.). Frauenpower pur: Anna Mareike Meier sicherte einen starken Rang drei (u.).
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